IPM Impuls - Pfahlmessung GmbH Horizontale Probebelastung

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Neubau 5. Schleusenkammer

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Entwicklungszentrum Weissach

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BER - Neubau Terminal T1-E

[ Horizontale Probebelastung ]

 

Die Probebelastungen werden gemäß DIN1054:2005 und den

„Empfehlungen des Arbeitskreises Pfähle“ EA - Pfähle der DGGT e.V.

durchgeführt.

 

Als Wiederlager dienen bei einer horizontalen Probebelastung eine Stahltraverse und ein Reaktionspfahl bzw. ein nicht verschiebbares Widerlager.

 

Für die Erzeugung der Last wird ein Hydrauliksystem verwendet, bestehend aus einem Aggregat bis 700 bar, mit elektronisch gesteuerter Konstanthaltung und einer Presse. Die exakte Kraftmessung erfolgt durch kalibrierte Kraftmessdosen.

 

Die Messung der horizontalen Pfahlverschiebungen erfolgt mit elektrischen Feinmessuhren mit der Auflösung von 1/100mm.

 

Die Probebelastung wird computergesteuert in exakten Intervallen durchgeführt.

Alle Parameter z.B. Laststufen, Wege, Zeiten, Zyklen, Kriechmasse usw. werden vor der Messung in dem Belastungsprogramm vorgegeben.

Angeordnete Veränderungen währender Messung sind jederzeit möglich.

Das anschließende Belastungsprogramm erfolgt vollautomatisch,

mit gelegentlich, notwendigen Kontrollabfragen,

und automatischer Dokumentation aller Messdaten.  

 

Ergebnisse sind:

Probepfahl / Reaktionspfahl:
1. Diagramm Last-Verschiebung
2. Diagramm Zeit-Verschiebung
3. Diagramm Laststufen  
4. Bestimmung Pfahlkopfneigung 
5. x – y Verschiebung
6. Pfahlintegrität
7. evtl. Biegelinie

 

Zur Bestimmung der Biegelinie bei einer horizontalen Probebelastung können die Querverschiebungen mittels eines Ketteninklinometers kontinuierlich und automatisch erfasst werden.

 

Siehe auch: Pfahlinstrumentierung

 

Bildegallerie: