IPM Impuls - Pfahlmessung GmbH Dynamische Probebelastung

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[ Dynamische Probebelastung ]
 

            

 

Prinzip der dynamischen Probebelastung

Mit Hilfe eines Freifall-Rammgewichtes wird eine Stoßwelle in den Pfahl eingeleitet. Hierbei wird der zu messende Pfahl als elastischer Stab mit eindimensionaler Wellenausbreitung betrachtet.

Gemessen wird am Pfahlkopf die Kraft der Verformung des Pfahles unter dem Stoß mittels Dehnungsmesswertaufnehmer. Weiterhin wird die Beschleunigung der Stoßwelle als eine weitere Art der Kraftmessung mittels Beschleunigungsmesswertaufnehmer erfasst. Durch Integration wird der Geschwindigkeitsverlauf bestimmt. Das Produkt aus dieser Stauchungsgeschwindigkeit und der Pfahlimpedanz (Z=E*A/c) ergibt die zweite Art der Kraftmessung. In dieser Berechnung ist gegenüber der reinen Kraftmessung der Vektor aus der Beschleunigung enthalten.

Aus dem Vergleich dieser beiden unabhängigen Messungen wird zwischen der nach unten zum Pfahlfuß laufenden Kraftwelle und der, durch Mantelreibung und Spitzendruck reflektierende, nach oben laufende Kraftwelle unterschieden. Die Grenzlast ergibt sich aus der gemessenen Mantelreibung und dem Spitzendruck.